Norwegenreise 2026

 

Zunächst fahren wir nach Sommarøy, von wo aus wir der Fähre nach Senja übersetzen. Dort bleiben wir bis zum 3. März. Die restlichen Tage verbringen wir dann in Tromsø.

Die ersten Planungen sind abgeschlossen, die Anzahlung wurde überwiesen und die Flüge sowie die Unterkunft sind gebucht. Ein Rücktritt ist somit nicht mehr möglich.

Gegen Ende Oktober 2025 findet ein Kennenlern- und Informationstreffen statt. Einige der Teilnehmer kenne ich bereits aus dem Fotoclub aber nicht alle Teilnehmer sind Fotografen und im Fotoclub dabei.

Nach dem Kennenlern- und Informationstreffen kenne ich nun alle Teilnehmer. Enzo und Aurora scheinen sehr nett aber auch sehr ruhig zu sein.

Ein weiterer Fixpunkt ist gebucht. Das Restaurant, welches wir an meinem 60. Geburtstag besuchen werden, ist reserviert, und zeitlich so früh, dass falls Lady Aurora es sich überlegt, aufzutauchen, wir ohne unser Essen zu unterbrechen zum Fotografieren fahren können.

Donnerstag, 19.02.2026

Vorfreude

Vor ein paar Tagen ist mein Koffer schon mit dem Aurora-Bus auf die Reise gegangen. Der Bus hat sich gestern die letzten Kilometer durch einen Schneesturm von Kiruna nach Tromsø gequält. Fabio, danke für diese Leistung!

Für mich ist es heute soweit, obwohl der Abflug erst morgen früh stattfindet. Da wir bereits um 6:30 Uhr am Flughafen sein müssen, hat mir ein guter Kollege angeboten, bei ihm zu übernachten. Er wird mich dann auch zum Flughafen bringen, wo ich auf meine Reise-Gspänli treffen werde.

Freitag, 20.02.2026

Tag 1

Der Start in den Tag war heute um 5:15 Uhr. Eigentlich wollte ich nur zehn Minuten liegen bleiben, aber ich habe den Wecker ausgestellt, statt den Sleeptimer einzustellen. Mit fünf Minuten Verspätung bin ich dann doch noch aufgestanden. Mein guter Freund hat mir einen doppelten Verlängerten serviert. Gegen 6 Uhr sind wir auf Schleichwegen zum Flughafen gefahren. Dort habe ich mich ca. 30 Minuten später mit meinen drei Reisegspänli getroffen.

Auf dem Weg zum Gate musste ein Zwischenstopp im Duty-Free-Shop eingelegt werden, da eine Kollegin etwas bestellt hatte. Wir haben ihren Wunsch selbstverständlich erfüllt. Nach einem Zwischenstopp im Sprüngli und im Damen-Restroom nahmen wir den Weg zum Gate unter die Füsse.

Der Flug startete pünktlich und dank einiger Abkürzungen, wie der Kapitän versprochen hatte, sind wir ein paar Minuten früher in Tromsø gelandet als geplant. Dies brachte jedoch nichts, da unser Dock noch nicht frei war und wir auf der Landebahn warten mussten. Ohne weitere Probleme erreichten wir den Ausgang und trafen auf die mit dem Bus angereisten Kolleginnen.

Das Wetter war sonnig, aber stürmisch. Auf dem Weg nach Sommarøy sind wir auf drei gestrandete Fahrzeuge getroffen. Eines davon war ein Bus des öffentlichen Verkehrs, der mit zwei Rädern im Graben auf Abschlepphilfe wartete. Ein Personenwagen hatte sich in einer Schneewehe festgefahren. Unser Abschleppseil ist tief im Kofferraum unter all unserem Gepäck verstaut, so konnten wir ihnen leider nicht helfen und fuhren weiter.

In Sommarøy angekommen, gab es für die Hotelgäste, was wir ja sind, auch wenn wir in 2 Wohnungen übernachten, zunächst ein kostenloses heisses Getränk.

Bis zum Abendessen standen Wohnungsbezug und Einrichten auf dem Programm. Die meisten fuhren anschließend auf eine Erkundungstour. Darum war der nächste Fixpunkt das Restaurant. 

Nach dem ausgezeichneten Abendessen konnten wir die ersten Polarlichter bewundern. Es war geplant zu einem Spot zu fahren und von dort aus die Polarlichter zu fotografieren. Mein Körper sagte jedoch NEIN zu diesem Ausflug, also zog ich mich in mein Apartment zurück und erhielt noch Gesellschaft. Die Bilder von den Nordlichtern folgen, sobald mir meine Kollegen diese zur Verfügung stellen.

Samstag, 21.02.2026

Tag 2

Heute reisen wir von Sommarøy nach Senja. Leider war das Wetter nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten: Es schneite und war windig, wenn auch nicht mehr stürmisch.

Nach dem Frühstück packten wir unser kleines Gepäck – wobei „klein” etwas untertrieben ist, denn jeder Teilnehmer hat mindestens zwei bis drei Taschen und/oder Rucksäcke. Auf dem Weg zur Fähre gab es wegen Missverständnissen eine Rundfahrt über Sommarøy.

Als wir schließlich bei der Fähre ankamen, mussten wir uns in eine lange Schlange von Autos und Bussen einreihen. Da tauchte die Frage auf: Schaffen wir es noch auf die Fähre oder nicht?

Wir haben es geschafft und durften in der letzten Reihe einfahren. Da es sich um eine geschlossene Fähre handelte, durften wir nicht im Fahrzeug bleiben und begaben uns nach oben. Oben angekommen traf mich fast der Schlag. Man konnte kaum noch von der Treppe aufs Deck gelangen, da sich alle Gäste vor den Toiletten versammelt hatten. Überwiegend waren es asiatische Gäste. Wir fanden dann noch ein kleines Plätzchen, wo wir uns hinsetzen konnten.

Die Fahrt verlief wie vorgesehen, von unserer Seite gab es keine Beschwerden. Bei der Ausfahrt hieß es dann: „Die Letzten kommen zuerst.” Unsere Reihe durfte zuerst ausfahren, was Dominik fotografisch dokumentiert hat.

Oh Wunder, das Wetter hat sich gebessert. Die Sonne zeigte sich, allerdings waren die Straßenverhältnisse arktisch und auch die Busse der öffentlichen Verkehrsmittel hatten so ihre Mühe. Wir sind an einem Bus vorbeigefahren, der in den Graben gerutscht war. Hoffentlich ist niemandem etwas passiert. Wir haben kurz angehalten und den Fahrer gefragt, ob wir helfen können. Er meinte nur: „Hilfe ist schon unterwegs.”

Die Leute fahren kriminell: Sie rasen mitten auf der Straße, ohne auf entgegenkommende Fahrzeuge Rücksicht zu nehmen.

Fabio fuhr ganz rechts, fast schon auf der Leitplanke, als es plötzlich knallte. Der Seitenspiegel auf der Fahrerseite hat es nicht überlebt. Wir haben natürlich sofort angehalten, aber der Verursacher ist einfach weitergefahren.

Im Laufe des Tages setzte Schneefall ein. Die Aussichtspunkte auf dem Weg haben wir kurz angefahren, sind jeweils nur kurz geblieben, um die Füße zu vertreten, und sind dann bald wieder weitergefahren.

Bei der Unterkunft angekommen, stellten wir fest, dass wir wieder in derselben Siedlung in zwei Häusern untergebracht sind wie das letzte Mal. Für drei von uns ist es dasselbe Haus wie vor zwei Jahren und für die restlichen vier eine Wohnung ein paar Häuser weiter. Die Wohnungen sind vom Schnitt her alle mehr oder weniger gleich aufgebaut. Fabio hatte gehofft, mit dem Bus bis zu den Wohnungen fahren zu können. Diese Hoffnung wurde nach mehreren Versuchen leider zerstört, sodass fast das gesamte Gepäck in die hintere Wohnung getragen werden musste.

Wir haben uns häuslich eingerichtet. Zum Abendessen gab es Spaghetti, die Tatiana hervorragend zubereitet hat.

Wunder oh Wunder, das Wetter hat sich gebessert und wir überlegten, ob es sich lohnt, noch einmal fotografieren zu gehen.

Ich freue mich auf die Bilder von Fabio und Dominik. Mich hat es nicht aus dem Haus gezogen.

Sonntag, 22.02.2026

Tag 3

Die Workouts von Ernesto und das Schneeschaufeln auf unserem Balkon haben leider nichts gebracht. Heute Morgen liegen wieder 15 cm Schnee.

Nach dem ausgiebigen Frühstück sind wir nach Gryllefjord gefahren. Eigentlich sollte der Laden geöffnet sein, doch dem war nicht so. Was nun? Wir brauchen dringend Milch, Backpulver und noch einiges mehr.

Gryllefjord ist eines der markantesten Fischerdörfer auf Senja: rau, authentisch, wunderschön gelegen und voller Geschichte. Es liegt tief im Gryllefjord, ist von steilen Bergen umgeben und ein wichtiger Knotenpunkt für Fährverbindungen, Fischerei und Roadtrips entlang der Westküste der Insel. Im Sommer fährt von hier aus eine Fähre zu den Lofoten.

Als wir zur Abzweigung nach Torsken kamen, haben wir entschieden, uns die andere Seite des Berges anzuschauen, da das Wetter dort voraussichtlich besser ist und die Strasse nach dem vielen Schnee gut befahrbar ist. Auch einige Aussichtspunkte mit einer ausgezeichneten Fernsicht haben uns gelockt.

In Torsken angekommen, sehen wir plötzlich, dass der dortige Laden geöffnet hat. Also gibt es kein Halten mehr, und wir stürmen den Laden. Der hat möglicherweise an einem Sonntag noch nie so viel Umsatz gemacht wie heute.

Bild folgt.

Auf der Rückfahrt zur Wohnung sind uns die wunderbaren Wellen und die Gischt aufgefallen. Als Fotografen müssen wir bei einer solchen Aussicht sofort anhalten. Zum Glück war nicht viel los auf der Strasse.

Nach dem ausgezeichneten Abendessen, das uns Tatiana kredenzt hat und bei dem es Roastbeef, Speckbohnen und Ofenkartoffeln gab, haben wir es uns gemütlich gemacht. Plötzlich hieß es: „Anziehen!”. Da mein Körper und Geist nicht bereit waren, noch einmal das Haus zu verlassen, habe ich mich zurückgezogen und versucht, die Nordlichter vom Balkon aus zu fotografieren.

Bilder folgen.

Die anderen sind zuerst zum Trampolin gegangen, einem ikonischen Aussichtspunkt in Bergsbotn. Das Trampolin, wie wir es nennen, ist ein architektonisch gestalteter Holzsteg mit einem spektakulären Blick über den Bergsfjord. Für viele ist es der Fotospot Nr. 1 auf Senja, da von dort die beste Aussicht auf die Nordlichter sein sollte. Allerdings haben die Wolken nicht mitgespielt, weshalb meine Kolleginnen und Kollegen zu den „Drachenzähnen“, offiziell „Teufelszähne“, gefahren sind. Diese befinden sich in Tungeneset, das zu den spektakulärsten Aussichtspunkten der National Scenic Route Senja zählt. Ein architektonisch gestalteter Holzsteg führt dich dort direkt über die Felsen zum Meer und bietet einen ikonischen Blick auf die „Devil’s Teeth“ (Oksen-Gebirgsmassiv). Der Spot ist leicht zugänglich, ganzjährig erreichbar und ein absolutes Muss für Fotografie und Roadtrips.

Montag, 23.02.2026

Tag 4

Heute geht es nach Finnsnes, dem Verwaltungs- und Verkehrszentrum der Region Midt-Troms. Die Stadt ist auch das Tor zur Insel Senja, da hier viele Passagierschiffe, vor allem der Hurtigruten, Zwischenstation machen.

Was uns heute erwartet, werden wir sehen. Das Wetter ist jedenfalls schön und sonnig.

Für uns ist Finnsness eine der wenigen Möglichkeiten, in Nordnorwegen bzw. auf Senja einen Großeinkauf zu machen. Es gibt zwar in vielen kleinen Orten kleine Läden, aber nicht alles, was sieben aus der Schweiz kommende Fototouristen benötigen, ist dort erhältlich.

Ich konnte nicht widerstehen und musste einen Wollladen besuchen. Nur kurz und nur für das Nötigste. Ich war brav und habe mir nur dicke Sockenwolle gekauft, um mir Bettsocken zu stricken.

Um von Senja nach Finnsnes zu gelangen, muss man eine Brücke überqueren, die bei Sonnenuntergang ein wunderbares Fotomotiv abgibt.

Nach unserem Besuch in Finnsnes mit Einkaufen, Essen und etwas Fotografieren sind wir zu einem Hochtal namens Kaperskaret gefahren. Das Tal habe ich in einem YouTube-Video von „Travel Camping Living” entdeckt. Wir wurden nicht enttäuscht: Bei unserer Ankunft tanzten bereits die Nordlichter.

 

Dienstag, 24.02.2026

Tag 5

Wie immer trafen wir uns um 9 Uhr zum Frühstück. Tatiana hat uns heute mit Pancakes überrascht – vielen Dank dafür!

Da wir gestern lange unterwegs waren, nehmen wir es heute gemütlich und entscheiden frühestens um 14 Uhr, was wir unternehmen wollen. Die Fotografen bearbeiten ihre Bilder, während Tati und Aury kochen. Das Essen war ausgezeichnet, vielen Dank dafür. Es gab Spätzle, wie ich sie von meiner Familie kenne, dazu Pouletschnitzel, ganz dünn und mit Zitronensauce überträufelt – ein Traum!

Der Tag war dem Faulenzen, der Bilderbearbeitung, dem Kartenspielen und Ähnlichem gewidmet. Am Abend haben sich die Nordlichter wieder gezeigt. Fabio und Dominik zogen noch einmal zum Trampolin (Bergsbotn Viewing Platform), Aury und Enzo zum nahegelegenen Hotel. Tatiana, Monika und ich sind später ebenfalls zum Hotel gelaufen. Monika und ich hatten die Kameras dabei.

 

Mittwoch, 25.02.2026

Tag 6

Meine Aussicht heute Morgen kurz vor 8 Uhr von unserem Balkon.

Kurz nach Mittag fuhren wir, warm angezogen, Richtung Skaland los. Die Strassenverhältnisse waren unruhig und rutschig. Die Sicht wurde durch Windböen mit Schneeverwehungen stark eingeschränkt.

In Skaland angekommen, fuhr Fabio direkt weiter zu einem wunderschönen Strand in Bøvær. Leider gibt es dort keine Parkplätze mehr. Der Wendeplatz ist mit einem Parkverbot belegt und auf der Strasse besteht im Winter keine Möglichkeit, das Auto abzustellen. Tatiana, Dominik, Aury und Enzo kämpften sich durch den fast knietiefen Schnee zum Strand. Dort sind sicher wunderbare Bilder entstanden.

Monika hat vom Wendeplatz aus fotografiert, während ich es vorzog, aus dem warmen Bus zu fotografieren. Fabio blieb wegen des Parkverbots hinter dem Steuer sitzen.

Bøvær ist eine winzige Küstensiedlung in der Gemeinde Senja im Fylke Troms. Sie liegt ganz im Westen der Insel, am Ende der Strass, offen zum Norskehavet (Norwegische See oder Europäisches Nordmeer). Es ist ein Randmeer des Atlantiks und verbindet den offenen Nordatlantik mit dem Arktischen Ozean.
Gemäss Wikipedia hat die Siedlung lediglich acht Einwohner (Stand 2024).

Diese Abgeschiedenheit macht den Ort so besonders: kaum Verkehr, viel Natur und perfekte Ruhe.

Wieder in Skaland angekommen, hielten wir an, um unseren Vorrat an Eiern, Wasser und einigen anderen Dingen aufzufüllen.

Während wir wieder unterwegs waren, fragte Fabio plötzlich, welcher Sitz so quietschte. Es war Monikas Sitz. Wir haben angehalten und den Sitz überprüft. Dominik half unserem Fahrer.

Kurz vor dem Trampolin wurde der Weg durch ein Auto, welches die Kurve nicht erwischt hatte, unterbrochen. Wir konnten nicht helfen, fuhren aber die deutsche Helferin zu ihrer Partnerin am Trampolin. Nach kurzer Diskussion, wie man dem asiatischen Paar im Unfallwagen helfen könne, hat Fabio sein Notfallblatt für Norwegen gezückt. Eine Deutsche hat es fotografiert, um es den Verunfallten vorbeizubringen. Nach deren Weiterfahrt konnten wir vom Trampolin aus beobachten, wie ein Winterräumfahrzeug anhielt und vermutlich Hilfe anbot.

Während wir mit den beiden deutschen Urlauberinnen sprachen, hielt ein weiteres Mietfahrzeug an. Nach ein paar Minuten suchte der Fahrer das Gespräch mit uns. Das Paar kommt ebenfalls aus der Schweiz. Vermutlich hat er den Facebook-Beitrag auch gelesen, wo es sich um die rechtliche Situation ausländischer Touristenbusse in Norwegen gedreht hat. Fabio hat den beiden die Situation erläutert.

Auf dem weiteren Weg gab es noch einmal Schneegestöber, das durch den starken Wind verursacht wurde. Ohne weitere Vorkommnisse sind wir schliesslich in der Wohnung angekommen.

Zum Abendessen durften wir uns an einer selbstgemachten Gemüsesuppe und Lasagne vergnügen. Danke Aury für das Zubereiten.

Den Abend haben wir mit Diskussionen ausklingen lassen und sind alle relativ früh in ihren Zimmern verschwunden.

Donnerstag, 26.02.2026

Tag 7

Heute ging es früher als sonst auf die Piste. Dies wegen eines sonnigen Wetterfensters. Wir wollten dieses ausnutzen und sind zur Fischinsel Husøy gefahren.

Unseren ersten Halt machten wir an den Teufelszähnen um die Sonnenstrahlen bei stürmischer See einzufangen.

Wir waren nicht alleine und es kam wie es kommen musste. Fabio hat sich mit einem asiatischen Touristen in Diskussion eingelassen, weil der sich genau in seine Komposition gestellt hatte. Es hätte nur ein paar wenige Zentimeter gebraucht und beide hätten ihre Bilder schiessen können, wie geplant.

Bilder folgen

In Senjahoppen wollten wir eigentlich Lachs gelaufen, leider haben wir den Fabrikladen, den uns unsere Vermieterin empfohlen hatte, nicht gefunden.

Unterwegs sind wir erneut auf ein Auto im Strassengraben getroffen. Dieses Mal konnten wir helfen und zogen den Wagen wieder heraus. Enzo hat sich ans Steuer des verunfallten Wagens gesetzt, damit Fabio mit dem Fahrer sprechen könnte falls notwendig, denn die Asiaten konnten fast kein Englisch. Sie haben sich überschwänglich bei uns bedankt, nach dem das Auto wieder auf der Strasse stand.

Wir sind mit einigen Fotostops zur Abzweigung nach Husøy gekommen, als Tatiana kurz davor in einem Baum ein Adler aufgefallen ist. Dieser musste selbstverständlich abgelichtet werden.

Ein paar Minuten vor der Fischinsel gibt es 2 Kurven wo die ganze Insel erspäht werden kann. Die beiden Halte mussten natürlich sein, wobei nur Dominik ausgestiegen ist.

Vor der Überfahrt zur Insel haben uns einige Baustellen überrascht. Die Zufahrt sieht ganz anders aus.

Husøy ist ein aussergewöhnliches Fischerdorf auf einer kleinen Insel im Norden von Senja – kompakt, spektakulär gelegen und geprägt von einer einzigartigen Mischung aus Tradition, Natur und rauem Küstenklima. Die Insel ist über einen Damm mit dem Festland von Senja verbunden und gilt als einer der markantesten Orte der Region.

Unser erster Stopp war der Joker, den Einkaufsladen, um die Toilette zu besuchen, die normalerweise in jedem Laden zu finden ist. Diesesmal war die Toilette nebenan, klein aber sauber. Danach gab es eine Inselrundfahrt, die wir mit einem Kaffeeehalt im Hotel Storm abgeschlossen haben, da wir alle einen Tee oder Kaffee brauchten. Das Hotel Storm gibt es erst etwa sechs Monate, wie einige andere Gebäude auch, die nicht viel älter sind.

Nach der Abfahrt war der nächste Halt bei den Fischköpfen, wo Dominik und Enzo Fotografieren gingen. Mit einem weiteren kurzen Fotostopp zum Sonnenuntergang fuhren wir direkt nach Hause, wobei Fabio und Dominik davon nicht begeistert waren, denn es waren wieder starke Polarlichter angesagt. Aber wir anderen wollten nach Hause und etwas essen.

Ich bin Fabio so Dankbar, dass er uns zur Wohnung gefahren hat, für mich wäre es nur eine Qual geworden und so konnte ich meine Seele baumeln lassen.

Dominik und Fabio zogen nocheinmal los. Es hat sie wieder zum Trampolin gezogen.

In der Wohnung angekommen, habe ich mich der warmen Kleider entledigt und wir wollten mit der Zubereitung des Abendessen beginnen, da rief uns Tatiana auf den Balkon um die Polarlichter zu beobachten.

 


Danach gab die Resten von Gestern. Suppe und Lasagne, die noch besser geschmeckt haben als am Vortag.

Nach dem Abräumen haben wir Karten gespielt und uns oft vor Lachen gekrümmt, weil alle in der Runde dieselben Aufnahmekarten legen konnten.

Freitag, 27.02.2026

Tag 8

Lange wurde diskutiert wohin es heute gehen soll, da wir am Abend im Senja by Heart reserviert hatten.
Es wurde dann entschieden den Sonnenuntergang in Torsken zu fotografieren. Somit ging es gegen 14 Uhr los.

Leider wurde nichts mit einem schönen Sonnenuntergang, da sich Wolken vor die Sonne geschoben hatte.

Im Anschluss gab es eine kleine Rundfahrt in Torsken. Neben dem Joker wurden dann noch Erinnerungsfotos beim grossen roten Herz geschossen und als Dank für den Parkplatz beim Joker eingekauft.

Bild folgt

Da das Restaurant erst um 17 Uhr öffnet, haben wir uns im Auto gewartet und sind dann kurz nach Öffnung über die Strasse gegangen.

Bilder meines Menüs folgen

Samstag, 28.02.2026

Tag 9

Heute waren wir im Wildtierpark in der Nähe von Bardufoss. Im Gegensatz zu früheren Besuchen wurden wir diesesmal enttäuscht. Früher wurden die Tiere als Wildtiere behandelt, heute werden die Tiere richtiggehend zur Schau gestellt.

Tierbilder wird es von mir nur ganz wenige geben, ich habe mich mehr der Pareidolie gewidmet. Diese Bilder folgen.

Auf der Rückreise stoppten wir in Findness um etwas zu essen.

Sonntag, 01.03.2026

Heute gibt es für mich einen chilligen Tag mit Stricken, ev. Bilder bearbeiten und Musik hören. Beim UNO spielen haben wir uns köstlich amüsiert, wenn der/die eine oder ander/e  wieder einmal den vollen Satz an Karten aufnehmen musste.

Montag, 02.03.2026

Tag 10

Am Tag vor der Abreise von Aury und Enzo wurde nur ein kurzer Ausflug gemacht, jedoch ohne mich. Ich habe mich dem Stricken und Packen gewidmet. Zum Abendessen gab es die Reste vom Pouletcurry mit Reis und dazu überbackenen Blumenkohl.

Als alles eingepackt und im Auto verstaut war, wurde wieder UNO gespielt.

Da am morgigen Tag früh Tagwache war, ging es für mich früh zu Bett. Die anderen spielten noch eine Weile weiter.

Dienstag, 03.03.2026

Tag 11

Heute um 5 Uhr hat mein Wecker geklingelt, da wir um 8 Uhr die Fähre erwischen müssen und die Fahrt dahin mit mindestens 90 Minuten veranschlagt ist.

Bei regnerischem Wetter haben wir die letzten Dinge eingeladen und sind mit einem Zwischenhalt, wo die Ladung gesichert werden musste, weil mir eine Wolldecke auf den Kopf fiel, durchgefahren. Es wurden Elche und Schneehühner gesichtet, die sich aber schnell wieder verzogen hatten.
Wir waren früh genug am Kai und konnten so als eine der ersten auf die Fähre auffahren. Da es eine geschlossene Fähre ist, muss man aus dem Auto aussteigen. Im Passagierdeck kann man sich mit Brötchen, Toasts, Waffeln und vielen mehr eindecken. Dieses Mal war die Fähre nicht so voll, wie bei der Hinfahrt. Das Wasser war etwas unruhig, so dass man das Schaukeln klar gespürt hat.

Die weitere Fahrt durch den Regen verlief ohne einen Zwischenfall. In Tromsø angekommen, wollten wir als erstes die Koffer von Aury und Enzo aufgeben, dafür waren wir aber zu früh, also Koffer wieder ins Auto und dann ab ins nächstgelegene Einkaufszentrum um unser obligatorisches Mittagessen, Sushi, zu geniessen.

Wir hatten natürlich noch Zeit um das Einkaufszentrum unsicher zu machen und ich konnte es nicht lassen, mir Wolle für einen Cardigan zu kaufen. Ja, die Wolle war etwas teurer, als wenn ich sie in der Schweiz gekauft hätte, aber sie hat mir so gut gefallen und ich wollte mit der Jacke beginnen.

Nach einem Gruppenerinnerungsfoto haben wir Aury und Enzo zum Flughafen gefahren. Da wir erst nach 16 Uhr unsere Wohnung beziehen konnten, sind wir in Tromsø zu einem Interdiscount gefahren, wo wir noch ein paar wenige Sachen kaufen wollten. Der danebenliegende Samishop wurde auch noch besucht.
Dann begann aber eine Odissee. Mir war nicht bewusst, dass Tromsø so steile Anstiege hat. Unsere Wohnung zuoberst mit steilen, vereisten Strassen, für unseren Bus kaum zu bewältigen. Glücklich oben angekommen, eine moosige Aussenfassade und nur ein Platz für einen PKW, unser Bus ist aber um einiges länger. Ein Anruf beim Vermieter brachte keine sofortige Lösung. Also mussten wir warten, bis er sein Meeting beendet hatte und zu Wohnung fahren konnte.
Die Zufahrt zur Wohnung ist tagsüber schon eine Zumutung, wie soll dies dann in der Nacht sein, wenn wir von Fotoausflügen zurück kommen.
Nach kurzer Diskussion sind wir wieder gefahren und haben eine andere Wohnung gesucht und auch gefunden. Der einzige kleine Nachteil: die Wohnung ist auf 2 Stockwerke verteilt mit relativ engen Treppen und zudem ist der Eingang noch ein Stockwerk darunter, aber das ist uns egal, wir kommen damit zurecht.

Zum Abendessen gab es dann die legendären Spaghetti Carbonara von Tatiana.

Vor dem zu Bett gehen habe ich noch mit dem Stricken begonnen. Bin dann aber auch bald im Bett verschwunden.

 

Mittwoch, 04.03.2026

Tag 12

Um kurz vor 11 Uhr ging es los zum EISCAT, einer grossen internationalen Forschungsanlage in Nordnorwegen, die sich mit der Erforschung der oberen Atmosphäre, des Weltraumwetters und der Polarlichter beschäftigt.

gemäss Wikipedia steht EISCAT für European Incoherent Scatter Scientific Association. Es handelt sich um ein wissenschaftliches Forschungsnetzwerk, das Radarstationen in Skandinavien und auf Spitzbergen betreibt.
Die Anlagen untersuchen, wie Sonnenwind, Magnetfeld und Atmosphäre miteinander interagieren.
Das EISCAT befindet sich Tromsø (Ramfjordmoen) – die wichtigste und älteste Radarstation – etwa 13 Kilometer ausserhalb von Tromsø.

Bilder folgen

auf der Rückfahrt zur Unterkunft besuchten wir noch weitere fotografisch interessante Orte, wie die Eismeerkathedrale. Unweit davon ist uns ein Wandbild über 3 Gebäude aufgefallen, das wir natürlich auch ablichten mussten.

Bilder folgen

In der Unterkunft zurück hiess es dann entspannen oder sogar schlafen. Wir haben wieder einmal UNO gespielt und viel gelacht.

Zum Abendessen gab es Reste vom Vortag und Gemüse dazu.

Gegen 9 Uhr sind die meisten dann auf Polarlichtjagt gefahren, obwohl es geregnet hatte. Es wurde erwartet, dass der Himmel aufreisst und sich die Polarlichter zeigen würden.

Ich machte es mir mit meiner am Vortag gekauten Wolle gemütlich und habe dazu ein Hörbuch laufen lassen. Bald ging es dann aber ins Bett.

Donnerstag, 05.03.2026

Tag 13

Der heutige Tag startet mit einem Zentrumsbesuch und Streetart Fotografie, wobei eigentlich nur die beiden Herren fotografiert hatten und wir Frauen im Auto blieben.
Zu Beginn unserer Stadtrundfahrt, als die Herren am Fotografieren waren, haben wir genutzt um einen Kaffee zu trinken und etwas kleines zu essen. Dabei haben wir eine wunderbare Bäckerei gefunden, welche europäisches Brot bäckt, aber auch lokales anbietet.
Zum Schluss sind wir im Polaris gelandet, haben aber nur den Shop besucht und die Herren konnten sich mit fotografieren austoben.

Am Abend wurde wieder UNO gespielt.

 

Freitag, 06.03.2026

Tag 14

Heute war eigentlich geplant den Hausberg zu besuchen, der bietet allerdings wegen der rauhen Wetterbedingungen bis sicher 12 Uhr keine Fahrt an. Die Informationen wurden immer weiter nach hinten verschoben, bis dann um 17:00 Uhr die Meldung kam: Stengt på grunn av sterk vind. (Closed due to strong wind.)

Also wird es heute keine Fahrt auf den Storsteinen geben.

Wir wissen uns aber zu helfen und gehen „tünterlen“, also lädelen oder wie man das auch immer nennen möchte. Monika und Tatiana haben sich mit Kleider und Geschirr eingedeckt, ich habe Wolle und 2 dünne Faserpelzjacken gekauft.

Da sich das Wetter nicht entscheiden konnte, was es will – schlimmer als Aprilwetter – habe ich gebeten, dass man mich in unserer Wohnung absetzt. Dominik und Fabio sind zur Werkstatt gefahren um die Winterreifen aufziehen zu lassen und die Spikereifen ins Auto einzulagern.

Den restlichen Nachmittag verbrachte ich mit Stricken und UNO Spielen.

Nach dem Abendessen – Pasta mit Lachs und Rahmsauce von Tatiana – versuchen es Fabio und Dominik noch einmal mit der Suche nach Polarlichtern.

Wir Frauen machen es uns gemütlich, Monika und Tatiana mit Kartenspielen und ich mit Stricken, alt werde ich aber sicher nicht.

 

Samstag, 07.03.2026

Tag 15

Nach einer Nacht mit fast 10 Stunden Schlaf gab es Frühstück.
Ein bisschen Stricken und den Koffer packen waren dann die weiteren Aktivitäten. Noch immer Müde, vielleicht weil Zuviel geschlafen, habe ich mich wieder in mein Zimmer zurückgezogen und etwas gedöst und ein Hörbuch laufen lassen.
Monika habe ich gesagt, dass sie ohne weiteres ins Zimmern kommen könne, da ihr Koffer bei mir gelagert wurde.

Das Nickerchen hat mindestens 1 Stunde gedauert. Danach habe ich mich ins Wohnzimmer gesetzt und weiter gestrickt, den Ausflug ins Polaria habe ich abgelehnt.

Zum Abendessen ging es dann ins Bengts Bistro, in der Nähe der Eismeerkathedrale. Die Auswahl ist gross, das Essen kann man essen, ist dafür auch nicht teuer. Ob ich ein zweites Mal da hingehen würde, wahrscheinlich nicht.

Das Check-in ist gemacht und Fabio hat mir den Boardingpass zugeschickt.

Wir werden mit dem Flug WK319 um 18:15 Uhr abfliegen und sollten kurz nach 22 Uhr in Zürich landen. Damit meine Heimreise ab dem Flughafen etwas angenehmer ist, habe ich mir einen Fahrer organisiert. So sollte ich noch vor Mitternacht zu Hause sein.

Sonntag, 08.03.2026 – Rückreise

Tag 16

Am Morgen war das Wetter schön genug, die Sonne hatte so viel Kraft, dass sie durch die Wolkendecke scheinen konnte. Somit stand unserem Besuch  des Hausbergs dem Storsteinen, nur noch das Packen des Autos, im Weg.

Alles mit Tetris-Manier verstaut, fuhren wir Richtung Fjellheisen Talstation los. Da an der Bergstation Bauarbeiten stattfinden wurde der Parkplatz an der Talstation aufgehoben und viele Strassen sind nur noch Einbahn.

Die Fahrt mit der Cable Car dauert nicht lange, oben angekommen mussten wir über provisorische Treppen laufen. Es gibt ein Kaffee mit Selbstbedienung, leider sehr wenige Plätze.

Bevor wir ins Kaffee gehen wollten, haben wir die windige Aussicht genossen, auch wenn an einzelnen Stellen das Laufen nicht einfach ist, weil es entweder sulzig oder so rutschig war, dass „Iseli“ angebracht waren.

Wir haben unsere Fotos gemacht und wollten dann ins Kaffee, leider kein Platz zum Sitzen. Monika und Dominik holten sich etwas zu trinken.

Nach etwas mehr als 30 Minuten sind wir wieder hinunter gefahren, durften dann aber noch auf unseren Bus warten. Dies waren sehr teure Minuten. Ein Retourticket kostet 595 NOK, was in etwa 50 CHF sind.

Nachdem wir abgeholt wurden, fuhren wir an 2 Fotospots um einerseits die wunderbare Stimmung und andererseits die Vögel, welche Fabio schon lange fotografieren wollte, endlich in der von ihm gewünschten Position zu fotografieren.

Da am Sonntag das Jekta Storehuset und somit auch das so geliebte Sushi-Restaurant geschlossen hat, mussten wir eine andere Lösung zum Mittagessen suchen. Wir haben uns für einen Burgerking nahe des Flughafens entschieden. Wo ich mich für einen Eiskaffee Schokolade entschieden habe. Nicht wie bei uns mit einem Glacé sondern lediglich mit Eiswürfeln.

Das Check-in war frühestens um 16:15 Uhr. So mussten wir noch etwa 20 Minuten warten. Leider hängte sich der Computer auf, sodass wir am nächsten Schalter unseren Check-in abschliessen konnten. Entgegen meiner Befürchtungen war mein Koffer im Gewichtslimit.

Nun mussten wir die Rolltreppe hoch zum Security Check. Vorne angekommen musste ich die beiden Kammeras und alle Objektive in eine Box umpacken. Tablet und Laptop sowie die grösseren Powerbanks mussten ebenfalls rausgelegt werden. Ich war etwas unsicher, ob ich meine Stricknadeln mitnehmen dürfte, die wurden nicht beanstandet, also konnte ich vor dem Abflug noch etwas Stricken. Wir haben noch Getränke gekauft und sind dann direkt zu unserem Gate E19 gelaufen, wo ich dann etwas gestrickt habe.

Unser Boarding wurde nach hinten verschoben und wir konnten erst um 18:15 Uhr einsteigen.

Endlich an unserem Platz angekommen mussten wir unser Gepäck in unterschiedliche Ablagefächer verstauen, da es bei uns keinen Platz mehr hatte.

Der Grund für die Verspätung wurde uns dann vom Kapitän bekannt gegeben. Die Maschine, welche aus Zürich kommen sollte, hatte einen Defekt und es musste eine andere Maschine geordert werden.

Zum Essen gab es Kartoffel- und Gurkensalat sowie einen Kuchen.

Beim verteilen der Getränke erhielt Dominik, aufgrund einer ungeschickten Geste der Stewardess, eine kleine Cola-Dusche. Zum Glück nicht sehr viel und das meiste auf den Tisch.

Seit dem Start läuft auf meinen Kopfhörern ein Hörbuch vom Milena Moser, das sich um eine Schriftstellerin handelt, die für das Schweizer Fernsehen als Jurorin an einer Fernsehsendung teilnimmt. Zum Glück habe ich Kopfhörer mit Noisecsncelling, sonst hätte ich am Ende des Fluges Kopfschmerzen.

Während des Fluges kam es zu keinen weiteren Vorkommnissen. In Zürich gelandet (22:30 Uhr) konnten wir gerade noch durch den Kleinen Dutyfreeshop laufen um die bestellte Ware zu kaufen.

Als wir beim Gepäckband ankamen, sind unsere Koffer innerhalb weniger Minuten eingetroffen und wir konnten unsere Fahrer suchen.

Dominik wurde von seinen Eltern abgeholt und ich ging auf die Suche nach meinem Fahrer von GetTransfer. Fündig wurde ich bei der Ankunft, in Tromsø nennt man diesen Bereich Kiss and fly.

Ich hatte so ein Glück und einen sehr umsichtigen und freundlichen Fahrer erwischt. Die Fahrt nach Hause war sehr kurzweilig und ich bin noch vor Mitternacht ins Bett gekommen.

 

Nun heisst es für mich Erholung von den Ferien, alles Waschen und die Bilder sichten und wo noch fehlende Bilder im Blog sind, diese zu ergänzen.

Ich möchte mich von ganzem Herzen bei meinen Mitreisenden bedanken, einen besonderen Dank geht an Fabio, der uns mit Umsicht durch die norwegischen Strassenverhältnisse chauffiert hat. Einen weiteren Dank geht an Aury und Tatiana , welche uns mit ihren Kochkünsten verwöhnt haben.